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So vermeiden Sie Konflikte mit dem neuen Vermieter

In Deutschland ist Wohnraum knapp und besonders in den Großstädten und Ballungszentren auch sehr teuer.

Wer nach langer Wohnungssuche endlich ein neues Heim gefunden hat, kann sich glücklich schätzen - sofern man mit dem neuen Vermieter keinen Ärger hat! Im Grunde genommen passiert das eher selten, denn in 95% der Fälle gibt es zwischen Mieter-/Vermieterseite keine Probleme. Doch was ist, wenn das nicht so ist?

So vermeiden Sie Konflikte mit der Vermieterseite

Der beste Weg Konflikte zu vermeiden ist es, dafür zu sorgen, dass sie gar nicht erst entstehen. Wir alle haben Vorurteile, positive wie negative. Und grundsätzlich dürfte ihnen der neue Vermieter positiv gegenüberstehen, denn schließlich hat er sie aus einem großen Bewerberkreis ausgewählt und ihnen seine Wohnung vermietet. Darum sollte man nach seinem Umzug das positive Bild aufrecht erhalten und weiterhin um ein gutes Miteinander bemüht sein.

Was erwartet der Vermieter?

Wer eine Immobilie besitzt und sie vermietet, erwartet in erster Linie eine Rendite. Immobilien sind Geldanlagen und langfristige Mieter sind das Ziel jedes Vermieters. Nach dem Umzug hat man als neuer Mieter zwar einen Vertrauensvorschuss, doch Vertrauen entsteht immer mit der Zeit. Wenn Sie ihre Miete pünktlich bezahlen, eventuelle Missstände ruhig und sachlich ansprechen und nicht gleich mit Umzug, Mieterschutzbund und Anwalt drohen, haben Sie schon mal sehr viel getan und viel weniger Konfliktpotential.

Was führt hauptsächlich zum Konflikt zwischen den Parteien?

Ein Konflikt entsteht, wenn zwei Parteien gegensätzlicher Meinung sind und keinen gemeinsamen Nenner finden können. Konflikte zwischen den Mietparteien entstehen hauptsächlich an der falschen Erwartungshaltung von Mietern und meistens dann, wenn sie eine neue Wohnung beziehen, deren Miete weit unter dem üblichen Mietspiegel liegt. Wer ein 3-Sterne-Hotel bucht, kann keinen 5-Sterne-Service erwarten! Wer wenig Miete bezahlt, kann dafür auch keine neue Heizung, dreifachverglaste Fenster und einen gepflegten Parkettboden erwarten.

Andererseits gibt es auch unseriöse Vermieter, die sich die momentane Wohnungsnot zu Nutze machen und horrende Mietpreise für Immobilien verlangen, die jenseits von Gut und Böse sind und in keiner Relation zu der angebotenen Wohnung stehen. Auch das birgt Konfliktpotential, denn in diesem Fall sind die Erwartungen des Mieters berechtigt und es birgt noch mehr Zündstoff, wenn die Vermieterseite einen Wohnung als maximales Renditeobjekt sieht und keine Investitionen zum Werterhalt und Modernisierung der Wohnung tätigt.

Fazit

Ein Umzug ist immer mit Chancen und Risiken verbunden. Ärger mit Vermietern kann man nie ausschließen, ein gutes Verhältnis aber auch nicht. Ein guter Rat ist es, das Gebotene in Relation zur Miete zu setzen und keine unrealistischen Erwartungen zu haben. Machen Sie vor ihrem Umzug und der Unterschrift unter den Mietvertrag eine Liste und klären sie die offenen Punkte bereits im Vorfeld ab. Und viele Probleme lassen sich lösen, wenn man einfach miteinander spricht.

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