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Lärmbelästigung und Lärmvermeidung

Ein Wohnungswechsel ist immer mit ziemlich viel Trubel und natürlich auch dementsprechend viel Lärm verbunden. Einiges kann schon im Vorfeld geregelt werden, um möglichst viel Lärm beim Umzug in Berlin zu verhindern.

Was sollte unbedingt geklärt werden?

An oberste Stelle stehen die Planung und die Sicherheit. Am besten startet der Umzug in Berlin in der Früh. Kleine Kinder und der Familienhund sollten für diesen Tag bei Bekannten untergebracht werden. Somit bleibt der ganze Tag, sollte etwas schieflaufen. Steht das Datum fest, sollte so früh wie möglich mit dem Packen begonnen werden. Alle Kisten mit dem Raum, für den sie bestimmt sind, beschriften. Dinge, die noch gebraucht werden, zum Schluss einpacken und so, dass sie jederzeit erreichbar sind. Beim Wohnungswechsel auf die Lärmbelästigung bei beiden Wohnungen achten. Es ist nicht gut, wenn an der alten Adresse ziemlich dicke Luft wegen des Lärms herrscht. Mit guter Planung lässt sich beim Wohnungswechsel in Berlin schon einiger Ärger vermeiden.

Wo liegen die Lärmpotenziale?

Diese liegen vor allem im Lkw, den Transportkarren, dem ständigen Hin- und Herlaufen, Tür auf, Tür zu und natürlich auch in den vielen unbeabsichtigten Dingen, die nun einmal dabei passieren können. Dazu gehören das Hinunterfallen von Dingen, das Anstoßen von Türen, Laden, etc. und das Rattern der Räder der Transporthilfen. Aber auch Gespräche untereinander oder Zurufe beim Umzug in Berlin stören die anderen Bewohner.

Wie kann der Lärm dabei reduziert werden?

Schwere Dinge, die länger dauern, wie Kästen, Waschmaschine und Co sollten zuerst und gleich in der Früh transportiert werden. Da herrscht ohnehin immer Trubel im Haus, da macht Lärm weniger aus. Klappernde Dinge sollten festgezurrt oder in Decken, Handtüchern oder Lacken eingeschlagen werden. Montagen oder De-Montagen sollten auch am Vormittag erledigt werden. Da Akkuschrauber und Schlagbohrer schon einigen Lärm beim Wohnungswechsel verursachen. Bei den Arbeiten ist es gut, Fenster und Türen zu schließen. Das wirkt lärmdämmend. Wenn möglich sollte die Mittagspause 12 – 14 Uhr eine Pause eingelegt werden. Schließlich muss jeder etwas essen und eine Pause schadet niemandem.

Streit vermeiden, Lärm vermeiden!

Dennoch, beschwert sich jemand, dass der Aufzug ständig besetzt ist, ruhig und sachlich argumentieren, dass ja nicht jeden Tag umgezogen wird. Nicht ständig die Lkw-Hupe betätigen. Danach trachten, den Zeitplan im Auge zu behalten. Geht etwas kaputt, sofort anläuten und sich entschuldigen. Beim Wohnungswechsel in Berlin ist es immer besser, etwas mehr als zu wenig Rücksicht auf die Nachbarn zu nehmen. Die alte Wohnung sollte beim Umzug friedlich verlassen werden, das verhindert späteren Ärger. Dinge, die laut sind und nicht umwickelt werden können (Schlagzeug, Kristallluster), vorsichtiger damit umgehen. Wecker, Timer, Alexa, Spieluhren, etc. abschalten. Keine Säcke, Koffer, etc. über die Treppen der Wohnung rumpeln lassen. Lieber zu zweit tragen. Keine Dinge aus dem Fenster der Wohnung abseilen oder entsorgen, das macht nur böses Blut. An der alten Wohnung keine Dinge in den Abfallcontainer wuchten oder die Stiegen hinunter rattern lassen. Dinge, die entsorgt oder zerkleinert werden müssen, entweder schon vorher oder nach dem Umzug in Berlin loswerden. Das spart Zeit, Nerven und Ärger!

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