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Umzugsdepression – Wenn der Umzug zur Qual wird

Ein Umzug in eine neue Wohnung ist ein erfreulicher Schritt, der für die Verbesserung der Lebensumstände sorgen soll. Nicht selten wird er jedoch zur psychischen Belastung und sorgt für emotionale Probleme. Es entwickelt sich eine Umzugsdepression.

Mögliche Gründe für die Umzugsdepression

Nach dem Umzugsstress, dem Einrichten der neuen Wohnung und dem Auspacken aller Umzugskisten können Sie kein Gefühl der Geborgenheit ausmachen? Sie fühlen sich aus ihrem gewohnten Umfeld herausgerissen? Wenn der Umzug ungewollt oder plötzlich vonstattenging, kann es passieren, dass Sie sich entwurzelt und heimatlos fühlen. Alles wirkt fremd. Der Zustand ist meist vorübergehend, kann aber auch in eine Umzugsdepression münden.

Symptome einer Depression

Sollte Ihre depressive Stimmung länger als einige Wochen anhalten, kann das ein Anzeichen einer Umzugsdepression sein. Wenn Sie sehr leiden und sich antriebslos, überlastet und heimatlos fühlen und nicht in der Lage sind Ihre sozialen Kontakte zu pflegen oder neue zu knüpfen, sollten Sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen!

Wege aus der Umzugsdepression

Schon bei ersten Anzeichen müssen Sie gegensteuern! Wenn Sie nach dem Umzug unglücklich und niedergeschlagen sind und die Lage als aussichtslos empfinden, sollten Sie versuchen Ihre Familie und Ihre alten Freunde zu kontaktieren. Telefongespräche und E-Mails sind über eine große Distanz hinweg möglich. Mit bekannten Menschen in Verbindung zu bleiben und Trost und Zuspruch zu erfahren, lindert Ihr Heimweh. Sie werden feststellen, dass Sie nicht allein sind.

Sie haben jetzt die Möglichkeit, neue Freundschaften zu knüpfen. Versuchen Sie, mit Ihren Nachbarn in Kontakt zu kommen! Fangen Sie ein Gespräch an, wenn Sie einer Person im Haus begegnen! Über Lesungen in der Bibliothek und Kurse in der Volkshochschule lernen Sie andere Menschen mit gleichen Interessen kennen. Haben Sie Geduld, wenn sich nicht gleich Freundschaften entwickeln! Auch lose Bekanntschaften können hilfreich sein.

Machen Sie es sich in Ihrer Wohnung so gemütlich wie möglich! Eine schöne Dekoration kann Ihnen helfen, sich wohlzufühlen. Nehmen Sie Ihre Wohnung in Besitz! Beginnen Sie in Ihrer neuen Küche zu kochen! Gesunde Lebensmittel helfen Ihnen, sich zu stärken. Gerade in schweren Zeiten ist es für den Körper wichtig, mit allem versorgt zu sein, was er braucht.

Eine gute Alltagsstruktur macht die Eingewöhnung leichter für Sie. Nehmen Sie Ihre alten Gewohnheiten wieder auf. Rituale vermitteln Ihnen ein Gefühl der Sicherheit. Sie werden feststellen, dass sich durch den Umzug nicht Ihr ganzes Leben geändert hat. Falls Sie gerne frühmorgens laufen gegangen sind, dann tun Sie das wieder. Lenken Sie sich mit Ihren Hobbys ab!

Achten Sie generell darauf, sich genügend an der frischen Luft zu bewegen. Das macht den Kopf frei. Tageslicht kann der Umzugsdepression entgegenwirken. Erkunden Sie die Gegend um Ihre neue Wohnung herum! Je besser Sie sich auskennen, umso heimischer werden Sie sich fühlen.

Nehmen Sie sich nach dem Umzug genügend Zeit zum Eingewöhnen! Eine Umstellung ist nicht von heute auf morgen möglich. Es dauert, bis die Behördengänge erledigt sind, alles seinen Platz hat, sich Gewohnheiten einstellen und der Alltag einkehrt.

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