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Was braucht man für den Umzug? 5 Dinge, auf die du nicht verzichten darfst

Der Umzug kann Stress für die Akteure bedeuten. Denn er kommt ja nicht alle Tage vor und deswegen fehlen oftmals die Erfahrungen, worauf dabei zu achten ist und wie dieser möglichst reibungslos organisiert wird. Aus diesem Grund zählen die 5 nachstehenden Tipps als Hilfe, um sozusagen ein Merkzettel für einen erfolgreichen abzubilden. Dann wird der Umzug sogleich stressfreier.

Nummer 1: Transportbehälter und Entsorgungsmöglichkeiten

Damit das Chaos beim Wohnungswechsel nicht perfekt ist, sollte der Akteur an Umzugskartons denken. Sie sollten in ausreichender Anzahl vorhanden sein. Da oftmals zu knapp kalkuliert wird, da die Güter doch immer sperriger sind als zuvor gedacht, sind immer mehr einzuplanen und zu besorgen. Gegenstände jedoch, die die Umziehenden nicht mehr gebrauchen können, sollten vorher aus der Wohnung entsorgt werden. Dadurch gehört es, dass sie zuvor Sperrmüll rechtzeitig anmelden oder anderweitig diese Gegenstände fachgerecht entsorgen, verkaufen oder verschenken.

Nummer 2: Transportfahrzeug

Nicht fehlen darf ein entsprechendes Transportfahrzeug. Auch hier ist die Dimensionierung der Vehikel lieber großzügiger zu organisieren, als wenn sie zu klein wäre. Denn dann sind mehr Touren zwischen den beiden Wohnungen beziehungsweise Büros zu absolvieren. Diese wiederum verzögern den Umzug beträchtlich.

Nummer 3: Umzugshelfer

Unterstützungen von Umzugshelfern können an dem Tag nicht genug sein. Oftmals richtet sich der Umzug allerdings nach persönlichen Umständen, wann eine Wohnung zu verlassen ist und eine neue bezogen werden muss. Deswegen kann es leider sein, dass an diesem Umzugstag nicht genügend vorhanden sein werden. An dieser Stelle kann dann eine Umzugsfirma eine nothelfende Alternative sein. Aber auch sie muss frühzeitig angesprochen werden, damit sie den Termin konkret zusichern kann und wird.

Nummer 4: Zeitpunkt des Wohnungswechsels

Der Tag oder die Tage des Umzugs müssen richtig geplant sein. Oftmals sind nämlich nicht alle Anforderungen zu einem bestimmten Tag des Wohnungswechsels zu organisieren. Ursprünglich denkt der Akteur natürlich daran, dass er wenig Miete doppelt zahlen muss und somit ziemlich engmaschig plant. Dann kann es aber dazu kommen, dass er kein ausreichendes Umzugsfahrzeug oder Umzugshelfer an dem Tag hat. Zusätzlich bedeutet das oftmals auch, dass an dem jeweiligen Tag kein Abstellplatz für das Umzugsfahrzeug vorhanden ist. Dieser sollte unmittelbar vor der Wohnung möglich sein, damit das Ein- und Ausladen schneller und einfacher geht.

Nummer 5: Der internationale Wohnungswechsel

Der internationale Wohnungswechsel ist noch etwas ganz Besonderes. Hier geht es oftmals um große Distanzen, die zwischen jeder Wohnung beziehungsweise den Büros zurückgelegt werden müssen. Deswegen ist die Planung der oben genannten Aspekte um so entscheidender, dass er ein Erfolg wird und keine Verzögerungen eintreten werden. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist allerdings erhöht. Deswegen ist an eine helfende Umzugsfirma zu denken, die sich damit am besten auskennen. Auch hier lohnt es sich, den Hinweis gerne zu wiederholen, dass sie frühzeitig zu kontaktieren ist, damit sie sich die Tage vorhalten kann.

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