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Umzugsschäden am Mobiliar verhindern

Steht Ihnen ein Wohnungswechsel bevor, sollten Sie Ihr Mobiliar für den Umzug fachgerecht Verpacken. Ausschließlich dann nimmt das Mobiliar keinen Schaden. Hier folgen einige Tipps, wie Sie Umzugsschäden vermeiden können und wie Sie kleinere Beschädigungen selbst fachgerecht beseitigen.

Alles gut und sicher verpacken

In der Wohnung sollten Sie als Allererstes die Oberflächen der Möbel mit Tüchern oder Decken einpacken. Vor allem empfindliche Flächen sollten Sie zusätzlich mit Luftpolsterfolien bedecken. Achten Sie darauf, dass beim Mobiliar immer Fläche an Fläche liegt und Rückseite an Rückseite, um Umzugsschäden zu vermeiden. Des Weiteren dürfen Beschläge, wie zum Beispiel Türbänder und Griffe keine Schrammen hervorrufen. Mobiliar mit Glasfläche sollten Sie in jedem Fall gesondert mit den Worten "Vorsicht Glas" kennzeichnen. Darüber hinaus sollten Sie Rahmentüren und Bilderrahmen immer aufrecht transportieren, damit diese nicht können.

Wichtige Dinge kennzeichnen

Damit Ihr Umzug in die neue Wohnung reibungslos abläuft, empfiehlt es sich, dass Sie die demontierten Beschläge kennzeichnen. Nur dann können Sie diese beim Wohnungswechsel erneut ohne etwas zu verwechseln an derselben Stelle befestigen. Somit erlangen Sie eine genaue Passfähigkeit. Schützen Sie Kanten und Kantenspitzen mit Papstreifen unter den Umzugsdecken.

Welche Materialien zur Verpackung sind empfehlenswert?

Damit Umzugsschäden beim Wohnungswechsel nicht passieren können, sollten Sie ausschließlich Materialien verwenden, welche die Oberflächen nicht angreifen und auch nicht darauf kleben bleiben. Umzugsdecken, sowie nicht abfärbende Pappen und Tücher sind eine gute Wahl. Diese Art von Verpackungsmaterialien können Sie auch nach dem Umzug anderweitig verwenden.

Wie können Sie Mobiliarschäden selbst fachgerecht beheben?

Kleinere Umzugsschäden beim Wohnungswechsel wie beispielsweise Kratzer können Sie fachgerecht selbst beheben. Vor allem Kratzer, die mit der Holzmaserung verlaufen, bessern Sie einfach unkompliziert mit einem Lackstift aus. Tiefgehende Kratzer, sowie Druckstellen können Sie mit einem Holzkitt ausspachteln und verschleifen. Sind Sie handwerklich begabt und Sie können die Holz-Pore fühlen, ritzen Sie ganz einfach mit einem Nagel eine Holzmaserung in den Kitt. Diesen Ritz malen Sie mit einem Farbstift aus. Kanten und Ecken können Sie mit Klarlack in Spraydose in dem passenden Glanzgrad gut bearbeiten. Bei älterem Mobiliar in der Wohnung sind oftmals Schraubenlöcher ein Problem, da die Befestigungen der Beschläge alt sind. Mit einem Zahnstocher füllen Sie die ausgeleierten Löcher im Handumdrehen auf und können die Beschläge wieder fachgerecht montieren.

Abgefallene sichtbare Leisten - Was tun?

Beim Umzug in die neue Wohnung kann es vorkommen, dass sichtbare Profilleisten oder Zierleisten beim Transport abfallen. Diese Umzugsschäden beheben Sie durch Anreiben. Entfernen Sie dafür auf dem Profil – oder Zierleiste auf der Seite der Klebefläche den alten Kleber. Beide Flächen der Leisten müssen sauber und eben sein. Anschließend tragen Sie dünn auf der ganzen Fläche einen Weißleim auf und reiben die Fläche an, sodass sich der Holzkleber verteilt. Wischen Sie den überschüssigen Weißleim mit einem feuchten Lappen weg und die Leiste ist wieder ganz.

Verschmutzungen und kleine Risse durch den Umzug

Natürlich kann es beim Wohnungswechsel zu Verschmutzungen und Rissen im Mobiliar kommen. Vor allem mit Kunststoff beschichtete Möbelflächen können Sie mithilfe eines Glasreinigers hervorragend reinigen. Gröbere Verschmutzungen, sowie Spuren von Gummiabrieb beseitigen Sie ganz unkompliziert mit einem Auto-Lackreiniger. Reiben Sie kräftig mit einem weichen Lappen. Kleinere Risse können Sie ausgezeichnet mit Möbel Weichwachs Stangen ausbessern.

Fazit

Umzugsschäden in der Wohnung sollten Sie von Fachbetrieben ausbessern lassen, da diese die benötigten Werkzeuge und Geräte dafür besitzen.

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